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Thesen

(1) Immer auf säkularem Boden stehend, ist ein Schwerpunkt der Kulturbotschaft die Anregung eines ökumenischen Dialogs,  Versuch der Kommunikation einer „innerchristlichen“ Annäherung. Das große Reformationsjubiläum sollte nicht ohne den Papst - aber auch nicht ohne Vertreter anderer Weltreligionen über die Bühne gehen. Diese lädt die KulturBotschaft herzlich zum Dialog ein.

(2) Darüber hinaus sieht sich die KulturBotschaft als eine Vertretung (multi-)kultureller Werte, künstlerischer, kultursoziologischer und geisteswissenschaftlicher Perspektiven auch abseits der offiziellen Festivitäten zu Luther 2017. Dabei tritt sie nicht als Gegenspielerin, sondern als Ergänzung auf.

(3) Geschichte darf nicht konserviert werden, sondern muss immer im Kontext aktueller Entwicklungen neu betrachtet, vermittelt, diskutiert und gelebt werden. Das von der evangelischen Kirche für 2013 proklamierte Jahresthema „Reformation und Toleranz“ fordert einen christlich-islamisch-jüdisch-atheistisch-und-andersgläubigen Dialog geradezu heraus.
Die KulturBotschaft bietet ein Forum für den Austausch von Gedanken, Überzeugungen, Grundsätzen und grundsätzlichen Zweifeln.

(4) Die KulturBotschaft glaubt trotz Finanzkrise an den Europäischen Gedanken. 
Sie wird ständige Vertretung und Kooperationspartnerin der kulturellen Szenen aus allen Ecken der Welt.
Die KulturBotschaft ist Work-in-Progress und Spielwiese für Sinnsuchende. Gläubige aller Art  sind hier genauso willkommen wie Heiden, Ketzer und Hexen.Die KulturBotschaft will einen geschützten Raum bieten (die diplomatische Botschaft) in dem Geschlechter- und Kulturkämpfe exemplarisch ausgefochten werden dürfen.

Adresse

KutlurBotschaft
Jüdenstraße 5
06886 Lutherstadt Wittenberg

Kontakt

info@kulturbotschaft.org
Tel:  +49 (0) 176 38336758