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Die Stiftung

Alle Mitstreiter werden KulturBotschafter, Diplomaten im Sondereinsatz. In Ergänzung zu Aktivitäten der Kirchen besteht die Notwendigkeit sowohl einer innerchristlichen Aufarbeitung als auch eines interkulturellen Dialogs der Weltanschauungen, mit der Intention, Frieden zu stiften und zu schaffen. Die KulturBotschaft versteht sich auch als eine Vertretung jener übergroßen Bevölkerungsgruppe in Sachsen-Anhalt (und anderswo), die nicht konfessionell gebunden, oftmals aber doch auf einer spirituellen Suche ist.


Paradigmen, Glauben und Überzeugungen sollen nicht gegen- oder nebeneinander existieren, sondern Spannungen aushalten und von Unterschiedlichkeiten profitieren. Sei es, um das eigene Profil zu schärfen oder Positionen aus einem neuen Blickwinkel zu sehen und zu überdenken – oder sogar um sich zu umarmen. 


Diese KulturBotschaft steht für Bildung, Humanismus und neue Impulse in einer Traditionslinie: Die Reformatoren Philipp Melanchthon, Martin Luther, Katharina von Bora und die Cranachs - aber auch „der historische Dr. Faustus“, Prinz Hamlet (als Student in Shakespeares Weltdrama), Thomas Müntzer, Gotthold Ephraim Lessing (Ringparabel!), Giordano Bruno („Jeder Mensch ist sein eigener Mittelpunkt“), Novalis, Anton Wilhelm Amo (erster Professor afrikanischer Herkunft) - und viele andere haben Wittenberg als kulturelles Welterbe geprägt. 

Immer auf säkularem Boden stehend, ist ein Schwerpunkt der KulturBotschaft die Anregung eines ökumenischen Dialogs, Versuch der Kommunikation einer „innerchristlichen“ Annäherung. 

Adresse

KutlurBotschaft
Jüdenstraße 5
06886 Lutherstadt Wittenberg

Kontakt

info@kulturbotschaft.org
Tel:  +49 (0) 176 38336758